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Ein Unternehmen setzt massenhaft Software für die Entscheidungsunterstützung ein und erzeugt dabei Tonnen von Daten.
Die Benutzerfreundlichkeit bleibt hinter Erwartungen zurück - auch, weil man feststellt, dass sich das Unternehmen mit dem Blick zurück nur mäßig erfolgreich steuern lässt.
Der ROI stellt sich nie ein.
Ein bekanntes Szenario?
Angenommen, Performance Management (PM)-Software wächst hinein in das Zeitalter von Web 2.0 und Echtzeitdaten. Wie stehen die Chancen, dass ein Unternehmen damit nicht aufs falsche Pferd setzt, sondern sich einen echten Performer ins Haus holt, um in wirtschaftlich angespannten Zeiten in der Spur zu bleiben?